Donnerstag, 16. November 2023

Was zeichnet die Stadt Ingolstadt als Immobilienstandort für Wohnimmobilien aus?



Ingolstadt - Wohnen im Herzen Bayerns

Die Stadt Ingolstadt, idyllisch an der Donau gelegen, hat sich längst nicht nur als Zentrum der Automobilindustrie einen Namen gemacht. Auch als Wohnimmobilienstandort erfreut sich die Stadt einer stetig wachsenden Beliebtheit. Doch was zeichnet Ingolstadt als attraktiven Ort zum Wohnen aus? In diesem Blogbeitrag werfe ich einen Blick auf die einzigartigen Merkmale, die Ingolstadt als Wohnimmobilienstandort so besonders machen.

1. Historisches Flair und Moderne im Einklang
Ingolstadt kann auf eine reiche Geschichte zurückblicken, die sich in der Architektur der Stadt widerspiegelt. Altstadtgassen mit charmanten Fachwerkhäusern verleihen Ingolstadt ein historisches Flair, während moderne Wohnviertel den zeitgemäßen Ansprüchen gerecht werden. Die harmonische Verbindung von Geschichte und Moderne schafft eine besondere Atmosphäre, die Bewohner gleichermaßen anspricht.

2. Wirtschaftlicher Aufschwung und Arbeitsplatzvielfalt
Ingolstadt ist nicht nur Sitz eines renommierten Automobilherstellers, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsstandort in Bayern. Der Arbeitsmarkt ist vielfältig und bietet attraktive Perspektiven in verschiedenen Branchen. Die wirtschaftliche Stabilität Ingolstadts macht die Stadt nicht nur für Arbeitnehmer, sondern auch für Investoren zu einem interessanten Standort.

3. Familienfreundlichkeit und Bildungseinrichtungen
Ingolstadt ist besonders für Familien ein idealer Wohnort. Die Stadt bietet eine Vielzahl von Kindergärten, Schulen und weiterführenden Bildungseinrichtungen. Die gute Versorgung mit Bildungseinrichtungen, gepaart mit zahlreichen Freizeitmöglichkeiten für Kinder, macht Ingolstadt zu einem familienfreundlichen Wohnort.

4. Lebensqualität durch Kultur und Freizeitangebote
Ingolstadt hat kulturell einiges zu bieten. Museen, Theater und Veranstaltungen sorgen für ein abwechslungsreiches Freizeitangebot. Die historische Altstadt lädt zum Bummeln und Verweilen ein, während Grünflächen und Parks Raum für Erholung bieten. Die hohe Lebensqualität in Ingolstadt trägt dazu bei, dass sich die Bewohner hier nicht nur niederlassen, sondern auch wohlfühlen.

5. Verkehrsanbindung und Mobilität
Die gute Verkehrsanbindung macht Ingolstadt auch aus infrastruktureller Sicht attraktiv. Die Stadt liegt verkehrsgünstig an der Autobahn A9, hat zwei Bahnhöfe (Strecke München-Nürnberg mit ICE-Halt) und verfügt über einen gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr. Die Nähe zu München und Nürnberg ermöglicht es, in kurzer Zeit die Vorzüge der Metropolen zu genießen, ohne auf die Ruhe und Idylle Ingolstadts verzichten zu müssen.

Fazit: Ingolstadt – Mehr als nur eine Industriestadt
Ingolstadt hat sich längst von seinem Image als reine Industriestadt gelöst und präsentiert sich als lebendige, vielfältige Stadt mit hohem Wohnwert. Die gelungene Verbindung von Tradition und Innovation, gepaart mit einem breiten Angebot an Freizeit- und Bildungseinrichtungen, macht Ingolstadt zu einem attraktiven Immobilienstandort. Ob für Familien, Arbeitnehmer oder Investoren – Ingolstadt bietet für vielen das passende Zuhause im Herzen Bayerns.

Eine Info bereitgestellt von Ihrem Immobilienmakler für Ingolstadt.

K & F Immobilien e. K.
Inhaber: Gerhard Fischermeier
Wagnerwirtsgasse 1
85049 Ingolstadt

Tel. +49 841 93159112
info@k-und-f-immobilien.de
www.k-und-f-immobilien.de

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Donnerstag, 2. November 2023

In Deutschland wird viel zu wenig gebaut - Schuld sind u. a. Baukosten, Bürokratie und Zinsen

Auch dieses Jahr entstehen wieder wesentlich weniger Wohnungen und das Ziel der Bundesregierung, 400.000 neue Wohnungen zu schaffen, wird weit verfehlt. Bauträger/Projektentwickler halten sich zurück oder geben teilweise sogar ganz auf. Diese Krise am Bau hat einige Gründe.

Wohnungen werden vor allem in Großstädten und deren näherem Umland gebraucht, da nach wie vor großer Drang Richtung Stadt herrscht. Verstärkt wird das Ganze noch durch die große Zahl an Zuwanderung.

Neben steigenden Personenzahlen, die in Deutschland leben, werden Haushalte immer kleiner, parallel steigt aber die Anzahl der Haushalte, da immer mehr Menschen alleine wohnen.

Dass es uns nicht gelingt, diese Markttrends durch den Wohnungsneubau gerecht zu werden, hat viele Gründe, wie z. B.:

Steigende Zinsen

Aufgrund der Zinssteigerungen der Europäischen Zentralbank (EZB) haben folglich die Banken auch ihre Kreditzinsen, merklich erhöht. Von durchschnittlich 1 % vor der Zinswende liegen wir mittlerweile bei über 4 %, was zur Folge hat, dass sich die Finanzierungskosten stark verteuern. Das wirkt sich natürlich auf die Nachfrage von Immobilien belastend aus, egal ob es sich nun um private oder gewerbliche Nachfrage handelt.

 

Gestiegene Baustoffkosten

Des Weiteren steigen die Kosten am Bau bezogen auf Baumaterialien enorm. Das Statistische Bundesamt schätzt, dass Baukosten für ein so ein „klassisches“ Wohngebäude in den letzten 5 bis 6 Jahren um ca. 50 % gestiegen sind.

 

Bürokratie

Das Bauen unterliegt einer Vielzahl an Vorschriften und Normen, die dann auch noch in den einzelnen Bundesländern eigens geregelt sind (z. B. Landesbauordnungen). Diese zu erfüllen, ist mittlerweile auch ein erheblicher Kostenfaktor.

Die Bundesregierung hat die Problematik „Bürokratie“ nun anscheinend erkannt und will etliche DIN-Normen auf den Prüfstand stellen. Außerdem will sie an die EU appellieren, damit uns von dort nicht noch mehr Normen vorgegeben werden. Auch ein Aufruf an die Bundesländer, ihre Bauordnungen mehr zu vereinheitlichen, wäre hier hilfreich.

 

Wenn Sie den Verkauf Ihrer Wohnung, Ihres Hauses oder Ihres Baugrundstücks in Ingolstadt und Umgebung in Erwägung ziehen oder eine realistische Marktwerteinschätzung benötigen, ist die Zusammenarbeit mit einem Immobilienmakler eine kluge Entscheidung. Setzen Sie sich einfach mit mir in Verbindung.

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Donnerstag, 19. Oktober 2023

Die Vorteile eines Immobilienmaklers beim Immobilienverkauf in Ingolstadt: Warum Sie auf professionelle Unterstützung setzen sollten!

In der heutigen Zeit, in der der Immobilienmarkt in ständiger Bewegung ist, stellt sich für viele Eigentümer die Frage, ob es sinnvoll ist, einen Immobilienmakler mit dem Verkauf ihrer Wohnung, ihres Hauses oder ihres Baugrundstücks zu beauftragen. Besonders in Städten wie Ingolstadt, die durch ihre wirtschaftliche Dynamik und ihre hohe Lebensqualität gekennzeichnet sind, ist der Immobilienmarkt besonders anspruchsvoll. In diesem Blogbeitrag beleuchte ich die Gründe, warum die Zusammenarbeit mit einem Immobilienmakler in Ingolstadt nicht nur sinnvoll, sondern auch vorteilhaft sein kann.

 

1. Lokale Marktkenntnisse

Ein erfahrener Immobilienmakler in Ingolstadt verfügt über tiefgreifende lokale Marktkenntnisse. Dies bedeutet, dass er die aktuellen Trends und Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt genau verfolgt und folglich kennt. Dies ist von unschätzbarem Wert, wenn es darum geht, den optimalen Verkaufspreis für Ihre Immobilie festzulegen. Ein Immobilienmakler berücksichtigt nicht nur den allgemeinen Markt, sondern auch spezifische Faktoren, die den Immobilienwert in Ingolstadt beeinflussen können.

2. Professionelle Vermarktung

Der Verkauf einer Immobilie erfordert eine effektive Vermarktung, um potenzielle Käufer anzulocken. Ein Immobilienmakler verfügt über die notwendigen Ressourcen und Erfahrungen, um eine umfassende Marketingstrategie zu entwickeln. Dies kann die Nutzung von Online-Plattformen, sozialen Medien, professionellen Fotografien und anderen Werbemitteln umfassen. Eine gezielte Vermarktung erhöht die Sichtbarkeit Ihrer Immobilie und beschleunigt den Verkaufsprozess.

3. Zeit- und Stressersparnis

Der Verkauf einer Immobilie erfordert eine beträchtliche Menge an Zeit und Aufmerksamkeit für Details. Durch die Beauftragung eines Immobilienmaklers können Sie sich auf Ihr tägliches Leben konzentrieren, während der Makler sich um alle Aspekte des Verkaufsprozesses kümmert. Von der Vorbereitung der notwendigen Unterlagen über die Organisation von Besichtigungen bis hin zur Verhandlung mit potenziellen Käufern übernimmt der Immobilienmakler den Großteil der Arbeit.

4. Netzwerk und Kontakte

Erfahrene Immobilienmakler in Ingolstadt verfügen über ein umfangreiches Netzwerk von Kontakten, darunter potenzielle Käufer, andere Makler, Anwälte und Finanzexperten. Dieses Netzwerk kann sich als entscheidender Vorteil erweisen, um den Verkaufsprozess zu beschleunigen und eventuelle Hindernisse zu überwinden. Der Zugang zu einem breiten Spektrum von Kontakten ist oft ausschlaggebend für den erfolgreichen Verkauf einer Immobilie.

5. Verhandlungskompetenz

Der Verkaufspreis einer Immobilie ist oft das Ergebnis von Verhandlungen zwischen Käufer und Verkäufer. Ein erfahrener Immobilienmakler ist mit den Feinheiten der Verhandlung vertraut und kann dabei helfen, einen guten marktfähigen Preis für Ihre Immobilie zu erzielen. Darüber hinaus kann ein Makler auch bei der Klärung von Bedingungen und Vertragsdetails behilflich sein.

 

Insgesamt zeigt sich, dass die Beauftragung eines Immobilienmaklers in Ingolstadt zahlreiche Vorteile mit sich bringt. Von lokalem Know-how über professionelle Vermarktung bis hin zu einem weitreichenden Netzwerk – ein Immobilienmakler kann den Verkaufsprozess erheblich erleichtern und optimieren. Und ja, ein Immobilienmakler kostet Geld – aber nur im ERFOLGSFALLE.

Wenn Sie den Verkauf Ihrer Wohnung, Ihres Hauses oder Ihres Baugrundstücks in Ingolstadt und Umgebung in Erwägung ziehen oder eine realistische Marktwerteinschätzung benötigen, ist die Zusammenarbeit mit einem Immobilienmakler daher eine kluge Entscheidung. Setzen Sie sich einfach mit mir in Verbindung.


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85049 Ingolstadt

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Mittwoch, 4. Oktober 2023

RISIKEN FÜR IMMOBILIENKÄUFER BEIM ERWERB VON ALTEN GEBRAUCHTEN HÄUSERN

In notariellen Immobilienkaufverträgen steht i. d. R. der Passus „gekauft wie gesehen“. Immobilienkäufer müssen beachten, dass dies einen Gewährleistungsausschluss für Mängel bedeutet. Vor allem in die Jahre gekommene Häuser können einige Mängel aufweisen, die Käufer vllt. erst nach dem Kauf bemerken. Ein Verkäufer ist jedoch nicht verpflichtet, auf offensichtliche Mängel, wie z. B. feuchte Wände, hinzuweisen, muss jedoch auf Fragen ehrlich antworten und darf ihm bekannte wesentliche Mängel nicht verschweigen.

 

Erhebliche Mängel wären z. B. Asbest oder Schwammbefall im Haus. Diese Offenlegungspflicht gilt aber nur, wenn der Verkäufer selbst Kenntnis von den Mängeln hatte.

 

Verschweigt ein Verkäufer bekannte erhebliche Mängel arglistig, kann der Käufer die Beseitigung der Mängel verlangen oder ggf. sogar den Kauf rückabwickeln. Das ist aber in der Praxis eher schwierig, da der Käufer dem Verkäufer erst mal die Arglist nachweisen muss. Deshalb gilt die Empfehlung an Käufer: Lassen Sie sich beim Besichtigen älterer Objekte von einem unabhängigen Bausachverständigen begleiten.

Eine Info bereitgestellt von Ihrem Immobilienmakler für Ingolstadt.


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Mittwoch, 20. September 2023

Das Wichtigste zum Gebäudeenergiegesetz (GEG) kurz zusammengefasst


Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) wurde nun vom Bundestag beschlossen. Es bedarf noch der Zustimmung im Bundesrat und tritt dann ab dem 01. 01.2024 in Kraft. Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung, welche Pflichten und Fristen es zu beachten gibt und welche Handlungsmöglichkeiten sich hinsichtlich ihrer Heizung ergeben.


Was gilt für bestehende Heizungen und in diesem Jahr neu eingebaute Heizungen?

Eine Heizungsanlage, die bereits im Haus im Einsatz ist oder noch bis Ende dieses Jahres eingebaut wird, kann bis zum 31.12.2044 betrieben und auch repariert werden. Sollte die Heizungsanlage kein Brennwert- oder Niedertemperaturkessel sein, endet die Betriebsdauer jedoch längstens 30 Jahren nach Einbau.

Es besteht also kein zwingender Handlungsbedarf für Hauseigentümer, wenn die Heizung absehbar noch einige Jahre betriebsfähig ist. In der Regel sei es besser, mit Neuinvestitionen abzuwarten, bis die Marktlage für Brennstoffe, Strom und Heizungsanlagen klarer ist.

Was gilt ab dem kommenden Jahr?

Ab dem 01.01. 2024 sind Bauherren verpflichtet, in Neubauten nur noch Heizungsanlagen mit mindestens 65 % erneuerbarer Energie einzubauen. In Bestandsgebäuden hingegen können Gas- und Ölheizungen auch nach dem 01.01.2024 noch eingebaut werden, müssen dann aber ab 2029 stufenweise auf erneuerbare Brennstoffe umgestellt werden. Der dann verpflichtende Mindestanteil im Brennstoff an Biomasse (Biogas, Biodiesel, e-Fuels) oder Wasserstoff beträgt zunächst 15 %, ab 01.01.2035 dann 30 %, ab 01.01.2040 dann 60 % und ab 01.01.2045 dann 100 %.

Die kommunale Wärmeplanung setzt den entscheidenden Zeitpunkt für neue Vorgaben

Für alle Städte und Gemeinden wird eine Wärmeplanung bald zur Pflicht. Großstädte ab 100.000 Einwohnern müssen ihre Wärmeplanung bis spätestens 01.07.2026 vorlegen, alle anderen Kommunen bis zum 01.07.2028.

Wird eine neue Heizung nach Vorliegen der kommunalen Wärmeplanung eingebaut, gilt ab diesem Zeitpunkt ein Pflichtanteil erneuerbarer Energien von 65 %. Dies kann durch einen Anteil von 65 % am Brennstoff (bspw. Biomasse, grüner Wasserstoff) erreicht werden oder durch den Einbau einer Wärmepumpe, einer reinen Stromheizung, dem Anschluss an ein Wärmenetz, den Einsatz von Solarthermie oder eine Biomasseheizung (wie eine Holzpellet-Heizung). Auch hybride Lösungen, wie etwa die Kombination aus einer Wärmepumpe und einer Gasheizung, sind zulässig.

In jedem Fall müssen aber dem 01.01.2045 alle Heizungen 100 % klimaneutral sein und dürfen keine fossilen Brennstoffe mehr nutzen.

Einbau neuer Gasheizungen

Wenn eine Heizung mit Erdgas nach dem 01.01.2024 eingebaut wurde und die Wärmeplanung der Kommune ein Wasserstoffausbaugebiet vorsieht, dann kann diese Heizung längstens bis 01.01.2045 betrieben werden, wenn sie bis dahin komplett auf Wasserstoff umgestellt wird.

Eine weitere wissenswerte Regelung gilt für Wärmenetze: Ab dem 01.01.2024 kann eine Heizungsanlage jeder Art eingebaut werden, auch wenn eine kommunale Wärmeplanung bereits vorliegt. Voraussetzung für den Einbau ist, dass die Heizungsanlage spätestens nach zehn Jahren durch den Anschluss an ein Wärmenetz ersetzt wird. Dafür muss vom Hauseigentümer bereits schon bei Einbau der Heizung ein Vertrag über die Belieferung durch ein Wärmenetz vorgelegt werden.

Wie wird der Einbau klimafreundlicher Heizungen unterstützt?

Hauseigentümer können künftig für den Einbau einer neuen klimafreundlichen Heizungsanlage 30 % Förderung erhalten. Weitere 30 % können Selbstnutzer mit einem Jahreseinkommen unter 40.000 Euro bekommen. Und noch einmal 20 % Förderung erhalten selbst nutzende Hauseigentümer, die vorzeitig in eine neue Heizung investieren, obwohl sie dazu noch nicht verpflichtet sind (Speed-Bonus). In Summe können jedoch nur maximal 70 % gefördert werden, zudem ist die maximal förderbare Summe gedeckelt (im Falle eines Einfamilienhauses auf 30.000,00 Euro).

Vermieter können ihre Mieter an den Investitionen in die neue, klimafreundliche Heizung beteiligen. Sie können die eigens für diesen Zweck von acht auf höchstens zehn % leicht erhöhte Modernisierungsmieterhöhung nutzen, wenn gleichzeitig die staatliche Förderung in Anspruch genommen wird. Außerdem ist die Erhöhung auf monatlich 50 Cent je Quadratmeter Wohnfläche begrenzt, soweit es die Kosten für die Heizungsanlage selbst betrifft. Für die weiteren Kosten der Sanierung, beispielsweise für Heizkörper, Verteiler, Pumpen oder Speicher, soll weiterhin die reguläre gesetzliche Kappungsgrenze je nach Miethöhe von zwei oder drei Euro gelten.

Wichtige Regelung zu Etagenheizungen

Bei Etagenheizungen ist zu beachten: Fünf Jahre nach Austausch der ersten Etagenheizung muss eine Entscheidung getroffen werden, ob weiterhin Etagenheizungen betrieben werden sollen. Fällt keine Entscheidung, besteht die Pflicht, an deren Stelle eine Zentralheizung einzubauen – spätestens acht Jahre nach Austausch der ersten Etagenheizung. Dies ist auch für Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) relevant.

(Quelle: IVD)

 

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Dienstag, 5. September 2023

Baugenehmigungen brechen weiter ein

Im ersten Halbjahr 2023 sind 27,2 Prozent weniger Baugenehmigungen als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres erteilt worden. Das wird an den vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen deutlich. Die Krise im deutschen Wohnungsbau spitzt sich damit weiter zu. Deutliche Kritik am Krisen-Management der Bundesregierung übt Dirk Wohltorf, Präsident des Immobilienverbands Deutschland (IVD).

Der seit dem vergangenen Jahr anhaltende Einbruch bei den Baugenehmigungen schlägt sich schon sehr bald in rückläufigen Baufertigstellungen nieder. Wenn immer weniger neu gebaut und auch im Bestand modernisiert wird, wird aus der Krise im Wohnungsbau in absehbarer Zeit eine Krise bei der Wohnraumversorgung unserer Bevölkerung. Schon heute trifft an den Wohnungsmärkten eine wachsende Nachfrage auf ein begrenztes Angebot. Diese krisenhafte Entwicklung reißt dauerhaft Gräben in unserer Gesellschaft und schadet dem sozialen Frieden.

(Quelle: Immobilienverband Deutschland - IVD)

Dies trifft auch für die Region Ingolstadt zu.

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Montag, 7. August 2023

Die Preisfindung bei Wohnimmobilien


Der richtige Marktpreis Ihrer Immobilie hat entscheidenden Einfluss auf den Erfolg des Verkaufes.

  • Zu niedrig bedeutet: zwar schnellerer Verkauf, aber verschenktes Geld.
  • Zu hoch bedeutet: wenig bis keine Nachfrage, lange Vermarktungsdauer, Angebot entwickelt sich zum „Ladenhüter“, Gefahr, dass folglich unter Wert verkauft werden muss >>> Geldverlust.

Gute Makler erstellen gerne eine professionelle Marktwertermittlung. Damit haben Sie die dringend benötigten Informationen und erzielen marktgerechte Preise. Fallen Sie aber bitte nicht auf die vielen Angebote von kostenlosen Wertermittlungen rein. Eine qualifizierte Dienstleistung, was eine Wertermittlung ist, kostet eben auch Geld.

Immobilien sind meist individuelle Unikate. Beim Verkauf von Bestandsimmobilien richtet sich der erzielbare Preis neben den Objektkriterien wie Art der Immobilie, Alter, Größe, Zustand, Bauweise, Lage usw. auch nach der aktuellen Nachfragesituation am Markt, die wiederum von verschieden Faktoren abhängig sein kann (z. B. Zinsniveau).

Jeder Käufer wird abwägen, welche Vor- und Nachteile die Immobilie für ihn hat, welche Renovierungen oder Umbauten vorzunehmen sind, was für Kosten neben dem eigentlichen Kauf damit auf ihn zukommen und wie sich die eigene finanzielle Situation darstellt. Dazu kommt, dass i. d. R. die meisten Käufer das „gute Gefühl“ brauchen, um sich für den Kauf zu entscheiden.

Es gibt somit kein Standardprogramm, um einen marktgerechten Preis zu finden, sondern nur „Hilfsmittel/Werkzeuge“, die aber richtig eingesetzt werden müssen. Und dazu braucht es jahrelanger

E R F A H R U N G   UND   K N O W   H O W.

 

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