Donnerstag, 8. August 2024

Wie man die Wohnfläche eines Hauses oder einer Wohnung berechnet und ermittelt

Das Ermitteln der Wohnfläche eines Hauses oder einer Wohnung ist ein wesentlicher Schritt, sei es für den Kauf/Verkauf, die Vermietung oder auch nur für die eigene Planung und Nutzung des Raumes. Heutzutage orientiert man sich i. A. an die Bestimmungen, die in der Wohnflächenverordnung zu finden sind. In diesem Blogbeitrag schildere ich Ihnen auszugsweise, wie Sie die Wohnfläche nach Wohnflächenverordnung ermitteln können und worauf Sie dabei achten sollten.


Was ist Wohnfläche?

Die Wohnfläche umfasst i. d. R. alle Räume, die zu Wohnzwecken genutzt werden. Dazu gehören z. B.:

·         Wohnzimmer

·         Schlafzimmer

·         Kinderzimmer

·         Küche/Speis

·         Badezimmer/WC

·         Flure

·         Arbeitszimmer

·         Balkone/Terrassen

·         Wintergärten

 

Nicht zur Wohnfläche zählen in der Regel:

·         Kellerräume

·         Garagen

·         Heizungsräume

·         Treppenhäuser

·         Abstellräume außerhalb der Wohnung

 

Vorbereitung und Materialien

 

Bevor Sie mit der Berechnung beginnen, benötigen Sie:

1.     Einen Grundriss des Hauses oder der Wohnung

2.     Ein Maßband oder einen Laser-Entfernungsmesser

3.     Papier und Stift oder ein digitales Gerät zur Notizenerstellung

 

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Berechnung der Wohnfläche

1.     Grundriss analysieren:

o    Schauen Sie sich den Grundriss genau an und markieren Sie die Räume, die zur Wohnfläche zählen.

2.     Räume messen:

o    Messen Sie die Länge und Breite jedes Raumes. Achten Sie darauf, in Metern zu messen und bis zur nächsten Dezimalstelle genau zu sein.

3.     Fläche berechnen:

o    Berechnen Sie die Fläche jedes Raumes einzeln. Verwenden Sie die Formel: Länge x Breite = Fläche in Quadratmetern (m²).

o    Beispiel: Ein Raum mit einer Länge von 5 Metern und einer Breite von 4 Metern hat eine Fläche von 5 m x 4 m = 20 m².

4.     Dachschrägen berücksichtigen:

o    Bei Räumen mit Dachschrägen zählen die Grundflächen, die mindestens eine Raumhöhe von 2 Metern haben, voll. Grundflächen, die eine Raumhöhe von 1 Meter bis 2 Meter haben, zählen nur zur Hälfte. Flächen unter 1 Meter Raumhöhe werden nicht berücksichtigt.

5.     Balkone, Terrassen, Wintergärten:

o    Balkone/Terrassen werden lt. Wohnflächenverordnung in der Regel zu 25 % zur Wohnfläche hinzugerechnet. In begründeten Einzelfällen können bis zu 50% angerechnet werden, wenn diese eine besondere Wohnqualität/Ausführung aufweisen.

o    Bei Wintergärten ist zu unterscheiden, ob diese beheizt oder unbeheizt sind. Beheizte Wintergärten zählen mit ihrer vollen Fläche zur Wohnfläche, unbeheizte Wintergärten nur mit 50 %.

6.     Summieren der Flächen:

o    Addieren Sie nun die Flächen aller Räume, um die Gesamtwohnfläche zu erhalten. Achten Sie darauf, alle Teilflächen (z. B. bei Dachschrägen) korrekt einzubeziehen.

 

Beispiel zur Berechnung der Wohnfläche

Angenommen, Sie haben folgende Räume in Ihrer Wohnung:

·         Wohnzimmer: 5 m x 4 m = 20 m²

·         Schlafzimmer: 4 m x 3 m = 12 m²

·         Küche: 3 m x 3 m = 9 m²

·         Badezimmer: 2,5 m x 2 m = 5 m²

·         Flur: 4 m x 1,5 m = 6 m²

·         Balkon: 3 m x 2 m = 6 m² (25 % Anrechnung = 1,5 m²)

Die Wohnfläche berechnet sich dann wie folgt: 20 m² + 12 m² + 9 m² + 5 m² + 6 m² + 1,5 m² = 53,5 m²

 

Fazit

Die Berechnung der Wohnfläche ist zwar etwas aufwendig, aber mit einer genauen Vorgehensweise und den richtigen Hilfsmitteln gut machbar. Es ist wichtig, die gesetzlichen Bestimmungen zu beachten und gegebenenfalls Expertenrat einzuholen, besonders wenn es um den Kauf oder Verkauf einer Immobilie geht. Eine präzise Ermittlung der Wohnfläche trägt maßgeblich zu einer fairen Preisgestaltung und Nutzung bei.

Natürlich sind vorgenannte Erläuterungen nur ein kurzer Umriss über das komplexe Thema „Wohnflächenberechnung“ und folglich natürlich nicht vollumfänglich. Es lohnt sich deshalb zum weiteren Studium und zur Vertiefung des Themas ein Blick in die Wohnflächenverordnung. Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen kurzen Einblick in die Thematik geben.

 

Wenn Sie den Verkauf Ihrer Wohnung, Ihres Hauses oder Ihres Baugrundstücks in Ingolstadt und Umgebung in Erwägung ziehen oder eine realistische Marktwerteinschätzung benötigen, ist die Zusammenarbeit mit einem Immobilienmakler eine kluge Entscheidung. Setzen Sie sich einfach mit mir in Verbindung.

K & F Immobilien e. K.
Inhaber: Gerhard Fischermeier
Wagnerwirtsgasse 1
85049 Ingolstadt

Tel. +49 841 93159112
info@k-und-f-immobilien.de
www.k-und-f-immobilien.de

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Donnerstag, 25. Juli 2024

Erschließungskosten/-maßnahmen bei Baugrundstücken: Ein kurzer Überblick


Der Traum vom eigenen Haus beginnt oft mit dem Kauf eines Baugrundstücks. Doch bevor der erste Spatenstich erfolgen kann, müssen diverse Erschließungskosten/-maßnahmen berücksichtigt werden. In diesem Blogbeitrag erläutere ich kurz, was im Wesentlichen darunter fällt und warum dies von großer Bedeutung ist. 

Was sind Erschließungskosten?

Erschließungskosten sind die Ausgaben, die entstehen, um ein Baugrundstück baureif zu machen. Sie umfassen alle Maßnahmen, die erforderlich sind, damit das Grundstück bebaut und genutzt werden kann. Diese Kosten werden meist in die "öffentliche Erschließung" und die "private Erschließung" unterteilt. 

Öffentliche Erschließung

Unter die öffentliche Erschließung fallen alle Maßnahmen, die von der Kommune oder dem Versorgungsunternehmen durchgeführt werden, um die Anbindung des Grundstücks an die bestehende Infrastruktur zu gewährleisten. Zu diesen Maßnahmen gehören u. a.: 

1.     Straßenbau:

o    Anlage von Zufahrtsstraßen und Wegen, die das Grundstück mit dem öffentlichen Straßennetz verbinden.

o    Bau von Gehwegen und Parkflächen.

 

2.     Verkehrseinrichtungen:

o    Ampelanlagen, Straßenschilder und Beleuchtung zur Sicherung und Regelung des Verkehrs.

 

3.     Wasserversorgung:

o    Anschluss des Grundstücks an das öffentliche Wassernetz, inklusive der Verlegung von Wasserleitungen.

 

4.     Abwasserentsorgung:

o    Verlegung von Abwasserkanälen und Anschluss an das öffentliche Kanalisationssystem.

 

5.     Energieversorgung:

o    Anschluss des Grundstücks an das Stromnetz sowie gegebenenfalls an das Gasnetz.

 

6.     Telekommunikation:

o    Bereitstellung von Telefon- und Internetanschlüssen durch die Verlegung entsprechender Leitungen.

 

Private Erschließung

Private Erschließungsmaßnahmen sind jene Arbeiten, die direkt auf dem Grundstück durchgeführt werden, um es für den Bau vorzubereiten. Diese Maßnahmen umfassen im Wesentlichen: 

1.     Bodenarbeiten:

o    Planieren, Abtragen und Auffüllen des Bodens, um eine stabile Baugrundlage zu schaffen.

o    Entsorgung von kontaminiertem Bodenmaterial.

 

2.     Anschlussarbeiten:

o    Verbindung des Grundstücks mit den öffentlichen Versorgungsnetzen (Wasser, Abwasser, Strom, Gas, Telekommunikation usw.).

o    Einbau von Hausanschlüssen für Wasser, Strom, Gas etc.

 

3.     Entwässerung:

o    Anlage von Drainagen und anderen Maßnahmen zur Sicherstellung der Grundstücksentwässerung.

 

4.     Zäune und Mauern:

o    Bau von Einfriedungen zur Abgrenzung des Grundstücks.

 

Kosten und Finanzierung

Die Erschließungskosten können stark variieren, abhängig von der Lage des Grundstücks, der Bodenbeschaffenheit und dem Umfang der notwendigen Maßnahmen. Sie setzen sich aus den Gebühren der Kommune für die öffentlichen Erschließungsmaßnahmen und den Kosten für die privaten Erschließungsarbeiten zusammen. Kosten für die öffentlichen Erschließungsmaßnahmen bewegen sich im Durchschnitt bei zwischen 50,00 und 150,00 Euro pro m² Grundstücksfläche. 

Bedeutung der Erschließung

Die Erschließung eines Baugrundstücks ist von zentraler Bedeutung, da sie die Basis für alle weiteren Bauvorhaben darstellt. Ohne eine ordnungsgemäße Erschließung kann weder mit dem Hausbau begonnen noch eine adäquate Nutzung des Grundstücks gewährleistet werden. 

Fazit

Erschließungskosten/-maßnahmen sind essenziell für die Nutzbarkeit eines Baugrundstücks. Sie sichern die Anbindung an die öffentliche Infrastruktur und schaffen die Voraussetzungen für den Hausbau. Eine sorgfältige Planung und Kalkulation dieser Kosten ist daher unerlässlich für jeden Bauherrn, um böse Überraschungen zu vermeiden und den Traum vom eigenen Heim Realität werden zu lassen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein paar wertvolle Informationen zum Thema Baugrunderschließung geben, um Notwendiges bzw. Weiteres in Angriff zu nehmen. 

Viel Erfolg bei Ihrem Bauprojekt!


Wenn Sie den Verkauf Ihrer Wohnung, Ihres Hauses oder Ihres Baugrundstücks in Ingolstadt und Umgebung in Erwägung ziehen oder eine realistische Marktwerteinschätzung benötigen, ist die Zusammenarbeit mit einem Immobilienmakler daher eine kluge Entscheidung. Setzen Sie sich einfach mit mir in Verbindung.

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Samstag, 6. Juli 2024

Was muss man beim Haus- oder Wohnungsverkauf beachten?

Der Verkauf eines Hauses oder einer Wohnung ist eine bedeutende Entscheidung, die gut durchdacht und sorgfältig vorbereitet werden muss. Es gibt zahlreiche Aspekte, die beim Verkauf einer Immobilie beachtet werden sollten, um einen erfolgreichen und reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Dieser Beitrag bietet Ihnen einen kurzen, nicht vollumfänglichen Überblick über die wichtigsten Schritte und Überlegungen, die beim Verkauf Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung beachtet werden sollten.


1. Marktforschung und Preisfestlegung

Bevor Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung zum Verkauf anbieten, ist es wichtig, den aktuellen Marktwert der Immobilie zu ermitteln. Dies kann durch eine gründliche Marktforschung geschehen, bei der vergleichbare Immobilien in Ihrer Region und deren erzielte Verkaufspreise analysiert werden. Alternativ können Sie einen professionellen Gutachter oder Immobilienmakler hinzuziehen, der den Wert Ihrer Immobilie schätzt. Ein realistischer Verkaufspreis ist entscheidend, um potenzielle Käufer anzuziehen und den Verkaufsprozess zu beschleunigen.

2. Unterlagen und Dokumente vorbereiten

Für den Verkauf Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung benötigen Sie eine Vielzahl von Unterlagen. Dazu gehören der u. a. ein aktueller Grundbuchauszug, der Energieausweis, genehmigte Baupläne mit Flächenberechnungen und Grundrisse, eventuelle Nachweise über Renovierungen oder Modernisierungen uvm. Es ist ratsam, alle relevanten Dokumente frühzeitig zusammenzustellen, um mögliche Verzögerungen im Verkaufsprozess zu vermeiden.

3. Immobilienpräsentation

Eine ansprechende Präsentation Ihrer Immobilie kann den Verkauf erheblich erleichtern. Dies umfasst sowohl die Aufbereitung der Räume für Besichtigungen als auch die Erstellung hochwertiger Fotos für Online-Anzeigen. Ein gepflegtes Erscheinungsbild und eine ordentliche, einladende Atmosphäre können potenzielle Käufer positiv beeinflussen. In einigen Fällen kann es sinnvoll sein, professionelle Home-Staging-Dienste in Anspruch zu nehmen, um die Immobilie bestmöglich zu präsentieren.

4. Vermarktung der Immobilie

Die Wahl der richtigen Vermarktungsstrategie ist entscheidend für den Erfolg des Verkaufs. Neben traditionellen Methoden wie Zeitungsanzeigen und Aushängen wird die Nutzung von Online-Portalen und sozialen Medien eine große Reichweite erzielen. Ein erfahrener Immobilienmakler kann hierbei wertvolle Unterstützung bieten, da er über ein umfangreiches Netzwerk und Know-how verfügt.

5. Besichtigungen und Verhandlungen

Während der Besichtigungen ist es wichtig, potenziellen Käufern alle relevanten Informationen zur Verfügung zu stellen und eventuelle Fragen ehrlich zu beantworten. Verhandlungen über den Preis und die Verkaufsbedingungen sollten professionell und fair geführt werden. Auch hier ist es hilfreich, einen professionellen Immobilienmakler hinzuzuziehen, der als Vermittler fungiert und die Verhandlungen unterstützt.

6. Kaufvertrag und Notartermin

Ist ein geeigneter Käufer gefunden, muss ein Kaufvertrag aufgesetzt werden. Dieser sollte alle wesentlichen Details des Verkaufs enthalten, einschließlich des Kaufpreises mit den entsprechenden Zahlungsmodalitäten und des Übergabetermins. Der Kaufvertrag muss notariell beurkundet werden, um rechtskräftig zu sein. Der Notartermin dient auch dazu, offene Fragen zu klären und die Übergabe der Immobilie zu besprechen.

7. Übergabe der Immobilie

Nach der Beurkundung des Kaufvertrags und i. d. R. nach der Kaufpreiszahlung erfolgt die Übergabe der Immobilie. Dabei sollten alle Schlüssel und relevanten Dokumente an den Käufer übergeben werden. Es ist ratsam, ein Übergabeprotokoll anzufertigen, in dem u. a. auch die Zählerstände (Strom, Wasser, Heizung usw.) und Weiteres festgehalten werden.

Fazit

Der Verkauf einer Immobilie erfordert sorgfältige Planung und Vorbereitung. Durch eine gründliche Marktforschung, die Bereitstellung aller notwendigen Unterlagen, eine ansprechende Präsentation, effektive Vermarktung, professionelle Verhandlungen und eine reibungslose Abwicklung können Sie den Verkaufsprozess erfolgreich gestalten. Es ist hilfreich und empfehlenswert, sich bei Bedarf von Experten wie Immobilienmaklern, Gutachtern und Notaren unterstützen zu lassen, um einen optimalen Verkaufserfolg zu erzielen.

 

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Montag, 24. Juni 2024

Die Gewährleistungsfrist im Wohnungsneubau

Bauherren haben nach der Bauabnahme i. d. R. eine Frist von 5 Jahren, um Mängelrechte geltend zu machen. Diese sog. Gewährleistungsfrist gibt den Bauherren die Möglichkeit, bei Mängeln, die auf Ausführungs- und/oder Planungsfehler zurückzuführen sind, eine entsprechende Nachbesserung zu fordern.

Etwa 4 Monate vor Ablauf der Gewährleistungsfrist sollten deshalb Bauherren ihr Haus/ihre Wohnung auf mögliche Mängel untersuchen (lassen). Typisch auftretende Mängel sind z. B. Feuchtigkeitsstellen, Schimmelbildungen, Rissbildungen/Absplitterungen an Wänden/Decken/Fugen, Lockerungen bei Geländern u. v. m. Empfehlenswert ist die Einschaltung eines unabhängigen Sachverständigen. Dieser könne fachmännisch beurteilen, ob es sich um normalen Verschleiß im Rahmen von Toleranzgrenzen oder um Mängel aufgrund fehlerhafter Planung oder unsachgemäßer Ausführung handelt.

Sachverständige sind i. d. R. ausgewiesene Profis, die wissen, wo sie nach Mängeln suchen müssen, und auch gleich die Ursachen für diese Mängel feststellen können. Bauherren können so vor Ablauf der Gewährleistungsfrist sicherstellen, dass ihr Haus die vertraglich zugesicherte Qualität hat bzw. Gegenmaßnahmen einleiten, falls das nicht der Fall sein sollte.


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Samstag, 8. Juni 2024

Die Vorteile beim Immobilienverkauf mit einem Immobilienmakler

Der Immobilienverkauf ist ein komplexer Vorgang, vor allem in der aktuellen Marktsituation. Daher bedarf es eines erfahrenen Profis, der Verkäufer und Käufer zusammenbringt. Nachfolgend erfahren Sie auszugsweise und stichpunktartig, wie Sie als Eigentümer von der Einschaltung eines Immobilienmaklers profitieren.

 

Marktgerechte Ermittlung des Immobilienwertes

· Plausible Analysen zur Ermittlung des marktgerechten Verkaufspreises

· Nachvollziehbare Preisermittlung

 

Rechtliche Aspekte

· Einhaltung der Vorschriften und Anforderungen

· Unterstützung bei der Erstellung und Prüfung von notariellen Vertragsentwürfen/Kaufverträgen

 

Verhandlungsgeschick

· Professionelle Verhandlungstechniken im Interesse des Auftraggebers (Verkäufers)

· Hoher Erfahrungsschatz bei schwierigen Verhandlungen (z. B. mit Interessenten) mit dem Ziel der Lösungsfindung

 

Netzwerken

· Vorhandene Datenbank über Kaufinteressenten

· Zusammenarbeit mit anderen Maklern (Stichwort: Gemeinschaftsgeschäfte) und Gruppierungen

· Nutzung von Marketing- und Werbemaßnahmen, sowie verschiedene Social-Media Kanäle, um die Reichweite zu optimieren

 

Zeitfaktor

· Der Makler übernimmt professionell alle erforderlichen Maßnahmen/Aufgaben zur Abwicklung des gesamten Verkaufsprozesses und Sie als Eigentümer lehnen sich zurück

 

Erfolgsbasierte Entlohnung des Maklers

· Immobilienmakler arbeiten auf erfolgsbasierter Provision und haben somit auch ein starkes Eigeninteresse am schnellen und reibungslosen Verkauf zu einem guten marktgerechten Preis

 

Know-how und Erfahrung

· Umfassende regionale Immobilienmarktkenntnis

· Sachverstand bei der Bewertung von Immobilien

· Große Erfahrung im Verkauf und bei der Verhandlungsführung

 

Zeitgemäße Immobilienpräsentation

· Hochwertige Exposés mit Fotos, Videos, Plänen und Beschreibung unter Einsatz moderner Technologien

· Organisation und Durchführung von zielgerichteten Besichtigungen ausgewählter Interessenten

 

Sicherheit

· Sorgsamer Umgang mit sensiblen Informationen und Dokumenten

 

Entemotionalisierung

· Neutraler, zielgerichteter Auftritt mit Hilfestellung durch den Makler auch bei emotionalen Entscheidungen

 

Ein Immobilienmakler unterstützt und entlastet Sie beim Verkauf Ihrer Immobilie enorm und sorgt für die Erzielung eines marktgerechten Preises. Berücksichtigen diese bei Ihrer Entscheidung, ob Sie mit oder ohne Makler verkaufen wollen.

 

Wenn Sie den Verkauf Ihrer Wohnung, Ihres Hauses oder Ihres Baugrundstücks in Ingolstadt und Umgebung in Erwägung ziehen oder eine realistische Marktwerteinschätzung benötigen, ist die Zusammenarbeit mit einem Immobilienmakler daher eine kluge Entscheidung. Setzen Sie sich einfach mit mir in Verbindung.

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