Donnerstag, 25. Januar 2024

Kaufpreisrückgänge verstärken sich in Ingolstadt

(Quelle: IVD Süd e. V.)

Das Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.V. hat am 23.01.2024 auf einer Video-Pressekonferenz den Spezialreport „München-Augsburg-Ingolstadt-Rosenheim“ vorgelegt. Der Bericht untersucht u. a. den Immobilienmarkt in Ingolstadt.

„Nach Jahren stetiger Anstiege sorgte die Trendwende am Wohnimmobilienmarkt bereits im Frühjahr 2023, mit etwas Verzögerung im Vergleich zur bayerischen Landeshauptstadt München, auch u. a. in Ingolstadt für Preisnachlässe. In der aktuellen IVD-Untersuchung Herbst 2023 verfestigt sich dieser Trend weiter mit deutlich höheren Rückgängen“, so Prof. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts.

Die Mitte 2022 eingesetzte Trendwende am Wohnimmobilienmarkt hat die hohe Dynamik im Kaufsegment auch in Ingolstadt deutlich gebremst. Gestiegene Hypothekenzinsen, strengere Kreditvergabekriterien, eine hohe Inflation sowie hohe Energiepreise haben den Immobilienerwerb für traditionelle Käufer, die oft stark auf Fremdkapital angewiesen sind, erheblich erschwert. Der Markt hat sich in Richtung eines Käufermarktes verschoben; sowohl das Angebot als auch der Verhandlungsspielraum für Preise haben deutlich zugenommen. So hat sich die Vermarktungsdauer infolge der veränderten Situation sowohl im Bestand als auch bei Neubauobjekten deutlich erhöht.

Für die meisten potenziellen Käufer hat der Zinsanstieg den Immobilienerwerb finanziell deutlich schwieriger gemacht. Denn auch, wenn die Kaufpreise in den vergangenen Monaten spürbar nachgegeben haben, konnten die Preisnachlässe die hohen Zinsanstiege - insbesondere bei einem hohen Fremdkapitalbedarf - bei Weitem nicht kompensieren. Diejenigen, die sich aktuell auf dem Markt umsehen, verfügen meist über erhebliches Eigenkapital. Besonders für Interessenten mit geringem Finanzierungsbedarf eröffnen sich gute Chancen.

Die gestiegenen Finanzierungs- und Baukosten sowie eine restriktivere Kreditvergabe der Banken an Bauträger wie auch an potenzielle Immobilienkäufer belasten die Bauwirtschaft erheblich. Angesichts der erschwerten Kalkulation halten sich die Bauträger aktuell zurück, was sich auch bei den Baugenehmigungen in den meisten untersuchten Städten bemerkbar macht. In den ersten drei Quartalen 2023 wurden in Ingolstadt -18,5 % weniger Wohneinheiten in neuen Wohngebäuden zum Bau freigegeben als im 5-Jahres-Mittel der entsprechenden drei ersten Quartale der Jahre 2018 - 2022.

Neben einer rückläufigen Zahl der Baugenehmigungen wird derzeit eine beachtliche Zahl längst genehmigter Bauvorhaben angesichts der geänderten ökonomischen Rahmendaten gestoppt oder zumindest temporär aufgeschoben. Die stark eingebrochene Zahl der Baugenehmigungen wird vor dem Hintergrund der positiven Bevölkerungsentwicklung für weitere Wohnungsengpässe sorgen.

Trotz des aktuell schwierigen wirtschaftlichen Umfelds gehört u. a. Ingolstadt zu einer gefragten Wohngegend landesweit. In Ingolstadt verlief die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt in den vergangenen Jahren uneinheitlich. Aufgrund der Dieselkrise um den Audi-Konzern und dem darauffolgenden Strukturwandel in der Automobilbranche sowie auch während der COVID-Pandemie hat die Nachfrage nach Wohnimmobilien in der Stadt zeitweise nachgelassen. Hinzu kamen während der Corona-Zeit auch die Probleme am Flughafen München, der normalerweise ein Job-Motor für die Region Ingolstadt ist.

Preisentwicklung im Vergleich Frühjahr 2023-Herbst 2023

In Ingolstadt hat sich der Preisrückgang verstärkt. Blieben die Kaufpreise in Ingolstadt im Durchschnitt der untersuchten Objekte im Frühjahr 2023 noch stabil, haben fast alle untersuchten Marktsegmente im Herbst 2023 im Preis nachgegeben. Der durchschnittliche Preisabschlag bei Kaufobjekten lag in der aktuellen Erhebung Herbst 2023 bei -4,3 %.

Das aktuelle Marktgeschehen auf dem Wohnimmobilienmarkt ist durch eine gewisse Trägheit dominiert. Die Preisfindungsphase hält weiter an: Preiskorrekturen bei Verkaufsgesprächen sind die „neue Normalität“: Inwieweit es zu Preisabschlägen kommt, hängt stark von der Lage und Qualität der vermarkteten Objekte ab. Der energetische Zustand einer Immobilie gewinnt immer mehr an Bedeutung. Kaufobjekte mit hohen energetischen Standards sind gefragt und meist relativ preisstabil. Ältere Objekte und Häuser mit einer schlechten Energiebilanz werden dagegen aufgrund der drastisch gestiegenen Energie- und Baukosten weniger nachgefragt bzw. können nur mit größeren Preisabschlägen verkauft werden. Zwar bleibt die Lage eines Objektes ein wesentlicher Faktor bei der Kaufentscheidung, allerdings sorgen die verschärften Anforderungen an die Energieeffizienz dafür, dass Kaufinteressenten aktuell öfter den energetischen Zustand eines Objektes einer guten Lage vorziehen.

Fazit:

Das vergangene Jahr 2023 brachte signifikante Veränderungen auf dem Wohnimmobilienmarkt in Ingolstadt mit sich. Die Preisentwicklung, die Nachfragesituation und das Angebot haben sich in vielerlei Hinsicht gewandelt. Die insgesamt gestiegene Unsicherheit aufgrund der geänderten wirtschaftlichen Faktoren und steigenden Finanzierungskosten führte zu einer deutlichen Zurückhaltung bei den Käufern; überzogene Preisvorstellungen fanden nur selten Akzeptanz. Viele Immobilienverkäufer mussten ihre Preisvorstellungen an die aktuellen Marktbedingungen anpassen. Die Preisrückgänge auf dem Kaufmarkt sind nun Realität.

Die Zinswende und die damit verbundenen höheren Finanzierungskosten führten dazu, dass viele potenzielle Käufer ihre Investitionspläne überdachten. Insbesondere klassische Käufer, die stärker auf Fremdfinanzierung angewiesen sind, sind aktuell deutlich seltener am Markt präsent.

Das Angebot auf dem Kaufimmobilienmarkt lag 2023 deutlich höher als vor der Trendwende. Gleichzeitig zeichnete sich ab, dass aufgrund gestiegener Baukosten und zurückgegangener Baugenehmigungszahlen in vielen Regionen Engpässe im Wohnraumangebot bevorstehen können.

Im Einzelnen berichtet Prof. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, von folgenden marktrelevanten Entwicklungen:

Die Zinshöhe der Kredite mit einer Zinsbindungsdauer von 1 bis 5 Jahren lag im November 2023 bei beachtlichen 4,61 %, während der Wert vor der Zinswende noch 1,43 % (November 2021) betrug. Ein Darlehen mit einer langfristigen Zinsbindung über 10 Jahre verteuerte sich von 1,33 % im November 2021 auf 3,92 % im November 2023.(Quelle: Deutsche Bundesbank)

Die Inflationsrate im Jahresdurchschnitt 2021 lag noch bei 3,1 %; im Jahresdurchschnitt 2022 betrug die Quote 6,9 %. Anfang des Jahres 2023 folgten mehrere Anstiege (Januar und Februar jeweils bei 8,7 %). Im Jahresdurchschnitt 2023 lag die Inflationsrate bei 6,0 %. (Quelle: Statista)

Ingolstadt verzeichnete in den vergangenen 20 Jahren (2000-2020) steigende Einwohnerzahlen: +18 %. Nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Statistik soll die Einwohnerzahl bis 2040 in Ingolstadt um 9 % steigen. (Quelle: Bay. Landesamt für Statistik)

Baugenehmigungen 1.-3. Q. 2023: In den ersten drei Quartalen 2023 wurden in der Ingolstadt 18,5 % weniger Wohneinheiten in neuen Wohngebäuden zum Bau freigegeben als im 5-Jahres-Mittel der entsprechenden drei ersten Quartale der Jahre 2018 – 2022. (Quelle: Bay. Landesamt für Statistik)


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Inhaber: Gerhard Fischermeier
Wagnerwirtsgasse 1
85049 Ingolstadt
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Freitag, 19. Januar 2024

Baugenehmigungen in Deutschland deutlich rückläufig

Die Zahl der Baugenehmigungen ist auch im November 2023 gesunken. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts wurden 2023 von Januar bis November 25,9 % weniger neue Wohnungen als im Vorjahreszeitraum genehmigt, bei den Einfamilienhäusern sogar 38,6 % und den Zweifamilienhäusern 49,2 % weniger.

Um hier wieder aus „dem Tal der Tränen“ herauszukommen, müssen Bürokratieabbau, Verringerung der strengen Bauvorschriften und steuerliche Förderungen im Wohnungsbau schnellstmöglich her. Da sind jetzt die politischen Entscheidungsträger gefragt, in die Gänge zu kommen. Sie würden damit allen nutzen, die in der Bauwirtschaft ihren Lebensunterhalt verdienen und denen, die eine bezahlbare Wohnung suchen.


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Mittwoch, 3. Januar 2024

Professionelle Immobilienmakler sind in der aktuellen Marktlage fast unersetzlich

 

Professionelle Immobilienmakler sind in der aktuellen Marktlage unersetzlich. In einer Zeit voller Volatilität und Unsicherheit auf dem Immobilienmarkt sind sie nicht mehr nur Vermittler, sondern unverzichtbare Dienstleister, Berater und Vertrauenspersonen. Diese Experten verbinden tiefgreifende Marktkenntnisse mit persönlicher Beratung, um Käufer und Verkäufer in den komplexen Marktbedingungen zu unterstützen.

 

Die aktuellen Herausforderungen auf dem Immobilienmarkt, wie steigende Finanzierungszinsen, schwankende Preise und erhöhtes Bewusstsein für Energieeffizienz, erfordern professionelle Unterstützung. Makler müssen nicht nur die Marktmechanismen verstehen, sondern auch individuelle Kundenbedürfnisse berücksichtigen.

 

Die Rolle des Immobilienmaklers hat sich grundlegend gewandelt. Neben der Vermittlung sind sie jetzt zentrale Berater und Experten, die in unsicheren Zeiten unentbehrlich sind. Makler müssen die aktuellen Marktbedingungen verstehen, innovative Marketingstrategien anwenden und Kunden durch die sich wandelnden Anforderungen führen.

 

Dienstleistungen für Verkäufer und Käufer haben sich erweitert. Ein Immobilienmakler bietet nicht nur Vermittlung, sondern auch umfassende Services wie Beratung, Bewertung und Verhandlungsführung. In einer Zeit, in der die Immobilienpreise schwanken, ist eine transparente Kommunikation und eine enge Zusammenarbeit entscheidend.

 

Trends und Statistiken zeigen, dass die Quote, wo Makler bei Transaktionen eingebunden werden, steigen, was auf die gestiegene Nachfrage nach professionellen Immobilienvermittlern hinweist. In einer sich schnell ändernden Marktumgebung wird die Rolle des Immobilienmaklers immer wichtiger.

 

Zusammenfassend ist die Rolle des Immobilienmaklers heute vielschichtiger und anspruchsvoller. Sie erfordert umfassendes Marktverständnis, Professionalität und die Fähigkeit, auf individuelle Kundenbedürfnisse einzugehen. Die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Immobilienmakler ist in der aktuellen Marktsituation nicht nur eine Option, sondern eine kluge Entscheidung für eine professionelle und reibungslose Abwicklung von Immobilientransaktionen.

 

Wenn Sie den Verkauf Ihrer Wohnung, Ihres Hauses oder Ihres Baugrundstücks in Ingolstadt und Umgebung in Erwägung ziehen oder eine realistische Marktwerteinschätzung benötigen, ist die Zusammenarbeit mit einem Immobilienmakler daher eine kluge Entscheidung. Setzen Sie sich einfach mit mir in Verbindung.


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Mittwoch, 13. Dezember 2023

Was Sie beim Verkauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung beachten sollten – hier ein kurzer Leitfaden



Der Verkauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung sind eine bedeutende Entscheidung, die sorgfältige Planung und Vorbereitung erfordert. Es gibt viele Aspekte zu berücksichtigen, um einen reibungslosen und erfolgreichen Verkaufsprozess zu gestalten. In diesem kurzen Leitfaden erläutere ich Ihnen die wichtigsten Schritte und Überlegungen, die Sie beim Verkauf Ihrer Immobilie beachten sollten.

 

1. Objektive Wertermittlung: Bevor Sie Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung zum Verkauf anbieten, ist es entscheidend, den realistischen Marktwert zu kennen. Eine professionelle Immobilienbewertung, z. B. durch einen sachkundigen Immobilienmakler, kann Ihnen helfen, einen angemessenen Verkaufspreis festzulegen, um potenzielle Käufer anzulocken.

2. Vorbereitung der Immobilie: Machen Sie Ihr Haus/Ihre Wohnung für potenzielle Käufer attraktiv (machen Sie die Braut hübsch!). Überlegen Sie, kleine Reparaturen durchzuführen, die Immobilie zu reinigen und zu entrümpeln, um einen positiven ersten Eindruck zu hinterlassen. Frische Farben und eine ansprechende Präsentation können den Verkaufschancen zusätzlich Auftrieb geben.

3. Unterlagen/Dokumente vorbereiten: Sammeln Sie alle relevanten Unterlagen, die für den Verkauf benötigt werden. Dazu gehören z. B. der aktuelle Grundbuchauszug, Baupläne mit Wohnflächenberechnung, Energieausweis, alle relevanten rechtlichen Dokumente, Hausverwaltungsunterlagen, Grundsteuerbescheid, Versicherungsdokumente, Mietverträge uvm. Denn ein vollständiges und transparentes Informationspaket schafft Vertrauen bei potenziellen Käufern und auch die Finanzierungsbank des Käufers benötigt diese vollumfänglich.

4. Vermarktung Ihrer Immobilie: Nutzen Sie verschiedene Vermarktungs- und Marketingkanäle, um Ihre Immobilie einer breiten Zielgruppe zugänglich zu machen. Professionelle Fotos, aussagekräftige Beschreibungen/Exposés und die Nutzung von Online-Plattformen können dabei helfen, Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung effektiv zu präsentieren.

5. Besichtigungen organisieren: Vereinbaren Sie Besichtigungstermine, um potenziellen, ernsthaften Interessenten die Möglichkeit zu geben, die Immobilie persönlich zu erleben. Ein aufgeräumtes und ansprechendes Erscheinungsbild sowie eine offene und freundliche Atmosphäre während der Besichtigungen können den Verkauf positiv beeinflussen.

6. Verhandlungen und Verkaufsabschluss: Sobald ein Käufer gefunden ist, treten Verhandlungen über den endgültigen Verkaufspreis und andere Bedingungen in Kraft. Hierbei sollten faire Vereinbarungen zwischen Verkäufer und Käufer besprochen und festgelegt werden. Nach der Einigung erfolgt die Vertragserstellung und der offizielle Verkaufsabschluss.

7. Rechtliche Aspekte beachten: Vergessen Sie nicht, alle rechtlichen Aspekte des Verkaufs zu berücksichtigen. Ein Notar kann Ihnen bei der Vertragsgestaltung und rechtlichen Abwicklung helfen, um sicherzustellen, dass der Verkauf den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Und der Kaufvertrag unterliegt der Beurkundungspflicht durch einen Notar.

 

Der Verkauf einer Immobilie erfordert Zeit, Engagement, Können und Planung. Mit einer sorgfältigen Vorbereitung und einer wohlüberlegten Verkaufsstrategie können Sie den Verkaufsprozess optimieren und so einen erfolgreichen Abschluss erzielen.

Ist Ihnen das alles aber zu umfangreich, um es selbst zu erledigen, holen Sie sich am besten professionelle Unterstützung durch einen erfahrenen Immobilienmakler. Denn die Zusammenarbeit mit einem solchen kann den Verkaufsprozess für Sie erheblich erleichtern. Ein Makler kennt den Markt, verfügt über Verhandlungsgeschick und kann potenzielle Käufer effektiv ansprechen. Achten Sie aber darauf, einen Immobilienmakler mit gutem Ruf, langjähriger Erfahrung und nachweisbaren Erfolgen zu wählen.

 

Wenn Sie also den Verkauf Ihrer Wohnung, Ihres Hauses oder Ihres Baugrundstücks in Ingolstadt und Umgebung in Erwägung ziehen oder eine realistische Marktwerteinschätzung benötigen, ist die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Immobilienmakler daher eine kluge Entscheidung. Setzen Sie sich einfach mit mir in Verbindung.


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Donnerstag, 30. November 2023

Warum einen „IMMOBILIENMAKLER“ beauftragen?


  • Für die Regulierung Ihrer steuerlichen Angelegenheiten wenden Sie sich in aller Regel an Steuerberater/Steuerfachleute.
  • Haben Sie rechtliche Probleme, setzen Sie sich normalerweise mit Fachanwälten in Verbindung.
  • Bei Versicherungsangelegenheiten kontaktieren Sie Ihre Versicherungsfachleute.
  • Für Ihren Vermögensaufbau bzw. Ihrer Vermögensverwaltung arbeiten Sie mit Ihren Banken und/oder Vermögensberatern zusammen.
  • Kundendienst oder Reparaturen an Ihrem Auto erledigt Ihre Kfz-Werkstatt.
  • Läuft Ihr PC/Laptop nicht mehr rund, wenden Sie sich an entsprechende Computerfachleute.
  • Wenn Sie körperliche Beschwerden haben, gehen Sie zu Ärzten.

 

Warum meinen Sie eigentlich, dass es klug ist, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Baugrundstück alleine zu verkaufen? Liegt es hier nicht auch Nahe, dass Sie bei diesen hochpreisigen Gütern ebenfalls fachliche Hilfe in Anspruch nehmen sollten? Hier geht es um viel (IHR) Geld.

 

Wenn Sie den Verkauf Ihrer Wohnung, Ihres Hauses oder Ihres Baugrundstücks in Ingolstadt und Umgebung in Erwägung ziehen oder eine realistische Marktwerteinschätzung benötigen, ist die Zusammenarbeit mit einem Immobilienmakler daher eine kluge Entscheidung. Setzen Sie sich einfach mit mir in Verbindung.


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Donnerstag, 16. November 2023

Was zeichnet die Stadt Ingolstadt als Immobilienstandort für Wohnimmobilien aus?



Ingolstadt - Wohnen im Herzen Bayerns

Die Stadt Ingolstadt, idyllisch an der Donau gelegen, hat sich längst nicht nur als Zentrum der Automobilindustrie einen Namen gemacht. Auch als Wohnimmobilienstandort erfreut sich die Stadt einer stetig wachsenden Beliebtheit. Doch was zeichnet Ingolstadt als attraktiven Ort zum Wohnen aus? In diesem Blogbeitrag werfe ich einen Blick auf die einzigartigen Merkmale, die Ingolstadt als Wohnimmobilienstandort so besonders machen.

1. Historisches Flair und Moderne im Einklang
Ingolstadt kann auf eine reiche Geschichte zurückblicken, die sich in der Architektur der Stadt widerspiegelt. Altstadtgassen mit charmanten Fachwerkhäusern verleihen Ingolstadt ein historisches Flair, während moderne Wohnviertel den zeitgemäßen Ansprüchen gerecht werden. Die harmonische Verbindung von Geschichte und Moderne schafft eine besondere Atmosphäre, die Bewohner gleichermaßen anspricht.

2. Wirtschaftlicher Aufschwung und Arbeitsplatzvielfalt
Ingolstadt ist nicht nur Sitz eines renommierten Automobilherstellers, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsstandort in Bayern. Der Arbeitsmarkt ist vielfältig und bietet attraktive Perspektiven in verschiedenen Branchen. Die wirtschaftliche Stabilität Ingolstadts macht die Stadt nicht nur für Arbeitnehmer, sondern auch für Investoren zu einem interessanten Standort.

3. Familienfreundlichkeit und Bildungseinrichtungen
Ingolstadt ist besonders für Familien ein idealer Wohnort. Die Stadt bietet eine Vielzahl von Kindergärten, Schulen und weiterführenden Bildungseinrichtungen. Die gute Versorgung mit Bildungseinrichtungen, gepaart mit zahlreichen Freizeitmöglichkeiten für Kinder, macht Ingolstadt zu einem familienfreundlichen Wohnort.

4. Lebensqualität durch Kultur und Freizeitangebote
Ingolstadt hat kulturell einiges zu bieten. Museen, Theater und Veranstaltungen sorgen für ein abwechslungsreiches Freizeitangebot. Die historische Altstadt lädt zum Bummeln und Verweilen ein, während Grünflächen und Parks Raum für Erholung bieten. Die hohe Lebensqualität in Ingolstadt trägt dazu bei, dass sich die Bewohner hier nicht nur niederlassen, sondern auch wohlfühlen.

5. Verkehrsanbindung und Mobilität
Die gute Verkehrsanbindung macht Ingolstadt auch aus infrastruktureller Sicht attraktiv. Die Stadt liegt verkehrsgünstig an der Autobahn A9, hat zwei Bahnhöfe (Strecke München-Nürnberg mit ICE-Halt) und verfügt über einen gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr. Die Nähe zu München und Nürnberg ermöglicht es, in kurzer Zeit die Vorzüge der Metropolen zu genießen, ohne auf die Ruhe und Idylle Ingolstadts verzichten zu müssen.

Fazit: Ingolstadt – Mehr als nur eine Industriestadt
Ingolstadt hat sich längst von seinem Image als reine Industriestadt gelöst und präsentiert sich als lebendige, vielfältige Stadt mit hohem Wohnwert. Die gelungene Verbindung von Tradition und Innovation, gepaart mit einem breiten Angebot an Freizeit- und Bildungseinrichtungen, macht Ingolstadt zu einem attraktiven Immobilienstandort. Ob für Familien, Arbeitnehmer oder Investoren – Ingolstadt bietet für vielen das passende Zuhause im Herzen Bayerns.

Eine Info bereitgestellt von Ihrem Immobilienmakler für Ingolstadt.

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Donnerstag, 2. November 2023

In Deutschland wird viel zu wenig gebaut - Schuld sind u. a. Baukosten, Bürokratie und Zinsen

Auch dieses Jahr entstehen wieder wesentlich weniger Wohnungen und das Ziel der Bundesregierung, 400.000 neue Wohnungen zu schaffen, wird weit verfehlt. Bauträger/Projektentwickler halten sich zurück oder geben teilweise sogar ganz auf. Diese Krise am Bau hat einige Gründe.

Wohnungen werden vor allem in Großstädten und deren näherem Umland gebraucht, da nach wie vor großer Drang Richtung Stadt herrscht. Verstärkt wird das Ganze noch durch die große Zahl an Zuwanderung.

Neben steigenden Personenzahlen, die in Deutschland leben, werden Haushalte immer kleiner, parallel steigt aber die Anzahl der Haushalte, da immer mehr Menschen alleine wohnen.

Dass es uns nicht gelingt, diese Markttrends durch den Wohnungsneubau gerecht zu werden, hat viele Gründe, wie z. B.:

Steigende Zinsen

Aufgrund der Zinssteigerungen der Europäischen Zentralbank (EZB) haben folglich die Banken auch ihre Kreditzinsen, merklich erhöht. Von durchschnittlich 1 % vor der Zinswende liegen wir mittlerweile bei über 4 %, was zur Folge hat, dass sich die Finanzierungskosten stark verteuern. Das wirkt sich natürlich auf die Nachfrage von Immobilien belastend aus, egal ob es sich nun um private oder gewerbliche Nachfrage handelt.

 

Gestiegene Baustoffkosten

Des Weiteren steigen die Kosten am Bau bezogen auf Baumaterialien enorm. Das Statistische Bundesamt schätzt, dass Baukosten für ein so ein „klassisches“ Wohngebäude in den letzten 5 bis 6 Jahren um ca. 50 % gestiegen sind.

 

Bürokratie

Das Bauen unterliegt einer Vielzahl an Vorschriften und Normen, die dann auch noch in den einzelnen Bundesländern eigens geregelt sind (z. B. Landesbauordnungen). Diese zu erfüllen, ist mittlerweile auch ein erheblicher Kostenfaktor.

Die Bundesregierung hat die Problematik „Bürokratie“ nun anscheinend erkannt und will etliche DIN-Normen auf den Prüfstand stellen. Außerdem will sie an die EU appellieren, damit uns von dort nicht noch mehr Normen vorgegeben werden. Auch ein Aufruf an die Bundesländer, ihre Bauordnungen mehr zu vereinheitlichen, wäre hier hilfreich.

 

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